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Einleitung

Die Entstehung unserer Reise-Checklisten ist nicht zuletzt dem Umstand zu verdanken, dass wir selbst in jungen Jahren oftmals ziemlich abenteuerlich verreist sind, weil es eben an der nötigen Planung mangelte.
Mit den Jahren schlauer geworden, sind wir dazu übergegangen, vor jeder grösseren Reise mehr oder weniger akribische Listen zu erstellen. Diese bewährte Methode hat Nachahmer im Bekanntenkreis gefunden und zu guter Letzt dazu geführt, dass wir die gesammelten Werke ausgewertet haben und Sie nun allen Internet-Nutzern bereitstellen.
Dies vor allem in der Hoffnung, dass Sie als Besucher Ihre eigenen Erfahrungen beitragen werden um so mit der Zeit ein möglichst vollständiges Instrument zur sicheren und vor allem "stressfreien" Reiseplanung entstehen zu lassen.

Hall of fame

Zum Checklisten-Team und dem engsten Beraterkreis gehören mittlerweile der Marketingleiter einer internationalen Airline, ein freier Redakteur, eine Stewardess, Programmierer, ein praktischer Arzt (Reisemedizin), ein Reisekaufmann und viele, viele reiseerfahrene Helfer.

Für Ihre Unterstützung möchten wir besonders Danken:

Andrea "Sandy" McDonald - Thema "Reiten" / Dr. Harry Zumaqué / Dr. Isolde Arzberger / Dr. Peter Schade (www.trigona.de) / Dipl. Sozialwissenschaftler Jörg Freitag / Maria-Christina Wildauer, Systementwicklerin (www.wildauer.de) / Günther Wolter, CampServiceWolter / Dieter Paas, Online-Producer / Norbert Weritz, Wirtschaftsassistent / Gabriele Reisen / Martin Köster, Informatiker / Thomas Schade, Informatiker / Jürgen Linge, New Media Producer, Sicherheitsfachberater (www.stonecross.de) / Hagen Altmann, Dipl.-Wirt.-Informatiker / Bilal Chbib - Chefkoch / Sebastian Rüber - Dipl.-Informatiker / Dr.-Ing. H.-C. Coulon - Thema "Golf"

Sinn und Zweck der Reise-Checklisten

Wenn Sie die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und sagen "So ausführliche Listen und doch hat das Checkliste-Team eine wichtige Sache vergessen", dann finden wir das zwar peinlich, freuen uns aber gleichzeitig über Ihren Hinweis.
Wenn Sie aber sagen "Wer nimmt schon einen Rasenmäher mit auf Reisen", dann bedenken Sie, daß es viele unterschiedliche Motive für eine Reise geben kann. Und noch unterschiedlicher sind oft die Gewohnheiten der Reisenden selbst.

Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, möglichst jede Art von Reisen mit unseren Checklisten zu unterstützen.
Ob Sie nun eine Weltreise antreten, als Tramper von Dortmund nach Paris reisen oder Hals über Kopf zu Tante Emmas Geburtstag nach Buxtehude aufbrechen.
Eine kleine Rolle Draht etwa mag in Ihrem Gepäck störend wirken, für einen Studenten, der mit der gebrauchten Ente unterwegs zum Atlantik ist, mag es die einzige Lösung sein, den abgefallenen Auspuff wieder festzubinden.

Wir wissen auch, dass eine Checklisten-Sammlung für alle Reise-Fälle ein "Faß ohne Boden" ist. Trotzdem glauben wir, einen guten Weg durch das Chaos gefunden zu haben: Als erstes haben wir versucht, wirklich exotische Dinge und kurzlebige Trends auszuschließen. Dann gibt es die Checklisten "Für Eilige". Hier finden Sie wirklich nur das Wichtigste in Form von Oberbegriffen.
Für manche Menschen ist relativ klar, was Sie mitnehmen müssen. Im Grunde könnten sie auf diese Zusammenfassung auch verzichten.
Bei Eltern von vier Kindern, die sich auf einen Zelturlaub am Mittelmeer vorbereiten, sieht dies schon ganz anders aus.
Für diese und alle anderen Menschen, die schlichtweg auf Details angewiesen sind, sind die ausführlichen Checklisten gedacht.
Hier und vor allem in den Checklisten, die Sie selbst zusammenstellen können, werden Sie sicher auf das ein oder andere stoßen, dass Ihnen ansonsten entgangen wäre. Einträge wie etwa "Bettwäsche allgemein" können Sie nutzen, wenn Ihnen klar ist, was zu Ihrer Bettwäsche gehört. Wenn das nicht der Fall ist, kreuzen Sie nicht diesen übergeordneten Punkt an, sondern eher Einträge wie "Bettlaken" oder "Tagesdecke".

Abschließen sei gesagt: Es läßt sich schwerlich ausschließen, dass Begriffe bzw. Gegenstände doppelt vorkommen. Eine Taschenlampe gehört bei einer längeren Autoreise einfach ins Handschuhfach, aber natürlich ist sie auch beim Campen ebenso wichtig.
Um zu vermeiden, dass Sie Dinge mehrfach bei sich haben, obwohl Sie planmäßig vorgegangen sind, beherzigen Sie bitte eine der< wichtigsten Planungshilfen und legen Sie möglichst alles, was Sie mitnehmen wollen, vor dem Packen übersichtlich nebeneinander.

(Ihnen wird sicherlich auffallen, dass einige Checklisten-Begriffe in der Einzahl, andere aber in der Mehrzahl genannt werden.
Hier läßt sich leider keine Regel finden, da nicht klar bestimmbar ist, wieviele Dinge von ein und der selben Sorte der eine oder andere mit nimmt. Nutzen Sie die Checklistenausdrucke deshalb auch für handschriftliche Einträge und schreiben Sie an die zweifelhaften Punkte, wieviele Sachen Sie für welche Personen mitnehmen wollen.)

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